Wir wollten ursprünglich nur zwei Fenster tauschen, weil die alten zugig waren. Die Monteure haben uns nicht nur kompetent beraten, sondern gleich erkannt, dass auch die Rahmen beschädigt waren. Dank ihrer Empfehlung haben wir jetzt moderne Kunststofffenster. Toller und empfehlenswerter Service.
Vielen Dank für die problemlose Vermittlung! Die neuen Fenster wurden pünktlich geliefert und professionell eingebaut, genau wie wir es uns gewünscht haben. Ich melde mich wieder.
Danke an alle Beteiligten. Die Auswahl der Fenster wurde durch die persönliche Beratung deutlich erleichtert. Besonders toll fand ich, dass auch an den Schallschutz gedacht wurde. Jetzt hört man von draußen fast nichts mehr.
Beim Kauf neuer Fenster spielen mehrere Faktoren eine Rolle: die Wärmedämmung (U-Wert), das Rahmenmaterial, die Verglasungsart, der Schallschutz sowie der Einbruchschutz. Auch die fachgerechte Montage nach ÖNORM B 5320 ist entscheidend für die langfristige Funktion. Zudem sollte man auf Fördermöglichkeiten und Energieeffizienz achten – insbesondere bei Neubauten oder Sanierungen. Wichtig ist auch, den Einsatzzweck und die Raumnutzung zu berücksichtigen: Für Schlafzimmer empfiehlt sich etwa eine gute Schallschutzverglasung, für wenig genutzte Nebenräume genügt oft eine einfachere Ausführung. Wer besonderen Wert auf Design legt, sollte sich flächenbündige oder Holz-Alu-Modelle ansehen. Beratung durch einen Fachbetrieb und ein genaues Aufmaß vor Ort sind ebenfalls empfehlenswert, um spätere Probleme zu vermeiden.
Preislich sind Kunststofffenster am günstigsten, gefolgt von Kunststoff-Alu- und Holzfenstern. Holz-Alu-Fenster liegen im oberen Mittelfeld, während reine Aluminiumfenster zu den teuersten zählen. Die Preisdifferenz ergibt sich aus Materialkosten, Verarbeitung, Dämmwerten und Designoptionen.
Ja, in Österreich gibt es sowohl bundesweite als auch länderspezifische Förderungen für den Fenstertausch – besonders im Rahmen der thermischen Sanierung. Gefördert werden energieeffiziente Fenster (z. B. mit 3-fach-Verglasung und einem U-Wert von maximal 1,1 W/m²K) meist in Bestandsgebäuden. Die Höhe der Zuschüsse variiert, liegt aber oft zwischen 15 % und 30 % der Kosten. Viele Bundesländer bieten zusätzliche Wohnbauförderungen, häufig kombinierbar mit Bundeszuschüssen. Wichtig ist, dass der Antrag vor dem Kauf oder der Montage gestellt wird. Aktuelle Infos finden Sie auf umweltfoerderung.at und den Webseiten der Bundesländer.