Bestehende Wallbox (outdoor inkl Kabel) 11 kW direkt bei Stromkasten montiert (ca 5 Jahre alt). Derzeit ausser Betrieb wg Software Problem. WLAN Empfang besteht. —> benoetige: Lieferung neuer Wallbox (outdoor inkl Kabel) 11 kW, Ladevorgänge muessen erfasst werden und per App ausgewertet werden .koennen. Demontae alte Wallbox inkl Entsorgung, Montage neue Wallbox und Inbetriebname.
die Lieferung, die vorgeschaltete Elektroinstallation, die Montage, die Inbetriebnahme und die Sicherheitsprüfung von zwei Wallboxen mit Typ-2-Kabeln an, die jeweils eine maximale Leistung von 22 kW aufweisen. Die Wallboxen für eine maximale Ladeleistung von 11 kW (3 x 16 A) konfigurierbar sein. die maximale Gesamtladeleistung von 22 kW bedarfsgerecht auf die beiden Wallboxen. Die Ladestation kann auf maximal fünf Ladepunkte erweitert werden.
1. Standort ; Montageort : Carport ( Montage auf einem Carportsteher) 2. Ladeleistung; Gewünschte Ladeleistung 11 KW 3. Anschlussmöglichkeit: Anschlussmöglichkeit für einen CEE Stecker an einen bestehenden Verteilerkasten im Carport mit Leitungsschutzschalter Hager MCN (C20) vorhanden. 4. Anforderungen an Ladestation: Wallbox soll mobile Ausführung sein wie z.B. go-e Charger Gemini flex 11 kW
Wäre eine Gemeinschaftsgarage in einem Wohnhaus. Zwischen Garagenplatz und Elektroraum sind ungefähr 20 Meter. Es müsste durch eine Wand durchgebohrt werden. Das OK für eine Installation habe ich mir von der Hausverwaltung eingeholt. Die blaue Markierung auf den Bildern ist der Elektroraum - die rote Markierung der Zugang zur Garage.
Garage. 16 A Starkstromanschluss vorhanden. Muss ggf. überprüft werden. 1-3 phasiges Laden mit 11kw sollte möglich sein. Überschussladen soll möglich sein. Huawei Wechselrichter und 8kwp Photovoltaikanlage vorhanden. Sollte mit Wechselrichter und ggf. künftig auch mit Speicher "kommunizieren", damit sinnvolles Überschussladen möglich ist. Vorzugsweise MID und V2X fähig. go e charger pro wäre mein Favorit, aber ich lasse mich gern beraten.
Standort: Alland, Anschluss einer Sungrow AC22E-01 EV Wallbox Kernbohrung 80 mm wird zuvor erstellt mit Leerrohr für Stromkabel und Leerrohr für Steuerleitung und Netzwerk oder kann auch mitbeauftragt werden. Herstellung eigener FI (Typ A) + 3-poliger LS im Keller (ev. kleiner eigener Verteiler notwendig) Von Wallbox auf Ständer montiert (direkt bei Außenwand) zu Verteiler/Wechselrichter: - Verlegung und Anschluss Stromkabel, CAT7, RS zu Wechselrichter Sungrow SH10.0RT über Kellerdecke (3m + 2m +2m) +1,5m außen Ständer/Wallbox - Stromkabel 5×6 mm² oder 5×10 mm² ca. 5 m (mögliche Leistung 22kW, wird allerdings auf 11 kW begrenzt) Verteiler, Wechselrichter, Netzwerk Switch alles zentral an selber Stelle
Sehr geehrte Damen und Herren, ich ersuche um ein Angebot für die Lieferung und fachgerechte Installation einer E-Ladestation in der Tiefgarage eines Wohnhauses. Projektbeschreibung: Die Ladestation soll im Bereich meines Stellplatzes installiert und an den Stromzähler meiner Wohnung angeschlossen werden. Rahmenbedingungen vor Ort: • Der Stromzähler befindet sich im Elektroraum direkt neben der Garage (siehe Fotos) • Ein geeigneter Kabeldurchgang vom Elektroraum in die Garage ist vorhanden (siehe Fotos) • Die geschätzte Kabellänge beträgt ca. 12–15 Meter Anforderungen an die Installation: • Einhaltung aller Vorgaben und Installationsrichtlinien der Hausgenossenschaft • Fachgerechte Verlegung der Zuleitung sowie Anschluss an den bestehenden Wohnungszähler • Inbetriebnahme und ordnungsgemäße Fertigstellung der Anlage Anforderungen an die Ladestation: • Möglichkeit zur monatlichen Auswertung des Stromverbrauchs • Bereitstellung der Verbrauchsdaten als PDF oder via Smartphone-App • Aufgrund eingeschränkten Mobilfunkempfangs in der Garage sollte die Lösung auch ohne stabile Mobilfunkverbindung (eSim) funktionieren (z. B. Hotspot via Handy) • Die Ladestation muss über eine integrierte Zugriffskontrolle verfügen, sodass eine Nutzung ausschließlich durch autorisierte Personen (z. B. via App oder RFID-Karte) möglich ist. Verbindliche Vorgaben der Hausverwaltung: • Im Zuge der Errichtung der Stromzuleitung sind die geltenden ÖVE-Vorschriften einzuhalten und alle notwendigen Brandabschottungen anzubringen (die Garage ist ein eigener Brandabschnitt). Vor Inbetriebnahme der Ladestation ist der Hausverwaltung ein Nachweis zu übermitteln, dass alle einschlägigen Vorschriften, insbesondere die ÖVE-Vorschriften eingehalten und etwaig notwendige Brandabschottungen angebracht wurden. • Vor Errichtung der Ladestation sind sämtliche einschlägigen gesetzlichen, verordnungsrechtlichen und sonstigen Bestimmungen (z. B. Bauordnung) eigenverantwortlich zu prüfen und einzuhalten. • Für Schäden, die durch Nichtbeachtung dieser Vorschriften entstehen, ist eine vollständige Schad- und Klagloshaltung gegenüber der Hausverwaltung sicherzustellen. • Es wird die Haftung für sämtliche Schäden übernommen, die im Wohnungsbereich oder an allgemeinen Teilen des Gebäudes im Zusammenhang mit der Errichtung oder dem Betrieb der Anlage entstehen – auch zu einem späteren Zeitpunkt. Ich ersuche um: • ein detailliertes Gesamtangebot (Material + Montage) • Vorschläge für geeignete Ladestationen • eine grobe zeitliche Einschätzung für die Umsetzung Für Rückfragen oder eine Besichtigung vor Ort stehe ich gerne zur Verfügung. Vielen Dank im Voraus.
Am privaten Tiefgaragenparkplatz eines Mehrparteienhauses (TG > m²) soll eine Lademöglichkeit von 3,7KW einphasig, oder falls vom Mehraufwand vertretbar, 5,5KW dreiphasig eingerichtet werden mit Anschluss am Verteilerschrank der Wohnung. Aktuell ist eine etwa 35m lange Mantelleitung mit 3x2,5mm² vom Verteilerschrank in das Kellerabteil verlegt. Von diesem Kellerabteil müsste nun eine neue Leitung zum TG-Parkplatz verlegt werden. Länge ca 30m, 2 Mauerdurchbrüche notwendig (jeweils ca 20cm Beton). Verlegung Aufputz entlang der Decken/Wänden in ebenfalls zu installierenden Rohren. Aktuelle Brandschutzrichtlinien wären zu beachten (z.B. Brandschutzplan) . Die Wallbox an sich würde ich selbst besorgen.
Standort: Alland, Anschluss einer Sungrow AC22E-01 EV Wallbox Kernbohrung 80 mm wird zuvor erstellt mit Leerrohr für Stromkabel und Leerrohr für Steuerleitung und Netzwerk oder kann auch mitbeauftragt werden. Herstellung eigener FI (Typ A) + 3-poliger LS im Keller (ev. kleiner eigener Verteiler notwendig) Von Wallbox auf Ständer montiert (direkt bei Außenwand) zu Verteiler/Wechselrichter: - Verlegung und Anschluss Stromkabel, CAT7, RS zu Wechselrichter Sungrow SH10.0RT über Kellerdecke (3m + 2m +2m) +1,5m außen Ständer/Wallbox - Stromkabel 5×6 mm² oder 5×10 mm² ca. 5 m (mögliche Leistung 22kW, wird allerdings auf 11 kW begrenzt) Verteiler, Wechselrichter, Netzwerk Switch alles zentral an selber Stelle
Sehr geehrte Damen und Herren, für unsere Garagenstellplätze in einer Wohnungseigentumsanlage (Garage) im 21. Bezirk in Wien planen wir die Errichtung von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Hierfür möchten wir ein Angebot bzw. einen Kostenvoranschlag (KVA) einholen. Die gesetzliche 2-Monats-Frist gemäß § 16 WEG ist bereits erfolgreich und ohne Einsprüche verstrichen, sodass die rechtliche Freigabe vorliegt. Eckdaten des Vorhabens & Zukunftsplanung: • Stellplätze: Stellplatz Nr. 10 (zeitnahe Montage) und Stellplatz Nr. 39 (vorerst nur Zuleitung/Vorbereitung bzw. spätere Montage). • Leitungsweg: Die Entfernung von den jeweiligen Zählerkästen im Haus zu den Stellplätzen in der Garage beträgt jeweils ca. 40 Meter. Es sind Durchbrüche durch Brandschutzwände erforderlich, die entsprechend zertifiziert versiegelt werden müssen (S90). • Zukunftssichere Infrastruktur: Die Verkabelung und die Leerrohre sollen jetzt schon so dimensioniert werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt ein problemloser Umstieg auf bidirektionales Laden (V2H/V2G) möglich ist, ohne dass Kabel neu gezogen werden müssen. Wir stellen uns hierfür einen entsprechend großzügigen Kabelquerschnitt (z. B. ) sowie das parallele Einziehen eines Datenkabels (CAT 7) vor. Bitte planen Sie auch ausreichend Platzreserven im Zählerkasten für spätere Zusatzkomponenten ein. Bitte gliedern Sie das Angebot für uns in folgende Positionen auf: 1. Infrastruktur & Vorbereitung (für beide Plätze): Gesamte Kabelverlegung (40m, zukunftssicher dimensioniert inkl. Datenleitung), Wanddurchbrüche, Brandschottung und Vorhaltung von Platz im Verteiler. 2. Variante Standard-Montage (Stellplatz 10): Lieferung und Montage einer intelligenten Standard-Wallbox (11 kW, OCPP-fähig für KPC-Förderung). 3. Variante Bidirektional (Optionaler Vergleich): Was würde das Gesamtsystem (Gerät + notwendige Steuerungsmodule im Zählerkasten) kosten, wenn wir Stellplatz 10 sofort voll-bidirektional ausstatten würden?