Vor unserer Bäckerei bildet sich morgens häufig Blitzeis. Der Streudienst kontrolliert selbstständig die Wetterlage und war diesen Winter immer vor 6 Uhr vor Ort.
Wir wollten ausdrücklich kein Streusalz wegen unserer Natursteinpflasterung. Der Anbieter hat Splitt verwendet und nach Ende der Saison auch die Reinigung übernommen.
Nach Eisregen war unser Parkplatz spiegelglatt. Innerhalb einer Stunde nach meiner Anfrage wurde gestreut – kein einziger Rutschunfall mehr.
Ein Saisonvertrag ist meist günstiger und garantiert Einsatzbereitschaft. Einzelaufträge bergen das Risiko, dass bei starkem Schneefall keine kurzfristigen Kapazitäten verfügbar sind.
Splitt ist umweltschonender, wirkt aber nur rutschhemmend. Salz (Sole) taut Eis effektiv, kann jedoch Pflanzen und Böden schädigen. In Wohngebieten wird oft eine Kombination verwendet.
Nein. In vielen Gemeinden ist Streusalz auf Gehwegen eingeschränkt oder verboten. Professionelle Streudienste kennen die lokalen Vorschriften.
Bei Saisonverträgen erfolgt die Kontrolle wetterabhängig automatisch. Bei Einzelaufträgen muss der Eigentümer meist selbst reagieren.
Durch den gezielten Einsatz von abstumpfenden Mitteln wie Splitt statt aggressivem Salz. Die Wahl des Streumittels sollte an die Oberfläche angepasst werden.