Ich wollte meinen alten Elektroboiler ersetzen und bin auf eine Brauchwasserwärmepumpe umgestiegen. Der Installateur hat mich bestens beraten und das Gerät perfekt in mein bestehendes System integriert. Läuft einwandfrei, die Firma empfehle ich weiter.
Beim Umzug in ein neues Haus war mir eine gute Wärmepumpe wichtig. Da ich von diesen Maschinen keine Ahnung habe, habe ich dem Installateur und seiner Firma vertraut und das war die richtige Entscheidung. Nochmals vielen Dank, super Service.
Beim Hausbau war mir eine effiziente Heizung besonders wichtig. Die Wärmepumpe wurde schnell und professionell installiert und ich wurde bestens betreut. Jetzt habe ich eine umweltfreundliche Lösung und kann sie nur weiterempfehlen!
Die durchschnittliche Lebensdauer einer Brauchwasserwärmepumpe liegt bei 15 bis 20 Jahren, wenn sie regelmäßig gewartet wird. Besonders wichtig sind die Reinigung der Filter und die Entkalkung des Wärmetauschers, da sich in Gegenden mit hartem Wasser (z. B. Wien, Niederösterreich) schneller Kalkablagerungen bilden können. Im Vergleich zu einem klassischen Elektroboiler, der oft schon nach 10 bis 15 Jahren ersetzt werden muss, hält eine Brauchwasserwärmepumpe also länger und spart in dieser Zeit im Vergleich zu Boilern jährlich bis zu 70–80 % der Betriebskosten für Warmwasser.
In Österreich können Hausbesitzer für die Installation einer Brauchwasserwärmepumpe Förderungen von der Österreichischen Umweltförderung (ÖGUT) oder von regionalen Stellen wie den Landesförderungen erhalten. Diese Förderungen liegen häufig bei 10 bis 20 % der Investitionskosten. Je nach Bundesland können auch steuerliche Vorteile gewährt werden, was die Anschaffungskosten erheblich reduziert.
Ja, eine Brauchwasserwärmepumpe ist besonders sinnvoll in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Da die Wärmepumpe hauptsächlich dann läuft, wenn Warmwasser benötigt wird (oft tagsüber), kann sie direkt mit Solarstrom betrieben werden. Dadurch reduzieren sich die Stromkosten weiter und ein großer Teil des Warmwassers kann quasi kostenlos erzeugt werden. In Österreich gibt es zudem Förderungen für Photovoltaik-Heimspeicher und effiziente Wärmepumpensysteme, was die Investition noch attraktiver macht.
40 m² : 5 Stock, Dachgeschoss, Genossenschaft für 1- 2 Personen Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Badezimmer mit WC, Baujahr Derzeit 2 Speicherheizungen 5+6 kW Brauchwasser Durchlauferhitzer Geplante Renovierungsarbeiten: Verzicht auf Gas, Wasser-Fußbodenheizung Fragen Lohnt es sich für diese 40 m² eine Wärmepumpe zu installieren? Ist die Montage eines solches Systems auf einem schrägen Blechdach möglich?
40 m² : 5 Stock, Dachgeschoss, Genossenschaft Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Badezimmer mit WC, Baujahr Derzeit 2 Speicherheizungen 5+6 kW Brauchwasser Durchlauferhitzer Geplante Renovierungsarbeiten: Verzicht auf Gas, Wasser-Fußbodenheizung Fragen Lohnt es sich für diese 40 m² eine Wärmepumpe zu installieren? Ist die Montage eines solchen Monoblocks auf einem schrägen Dach möglich?
Im Moment habe ich eine 30 Jahre alte Ölheizung
Baujahr Haus: umfangreiche Sanierung incl. aktueller Wärmedämmmaßnahmen in derzeit Ölheizung- Verbrauch ca. l / Jahr auf rd. m² Wohnflächen = 4 Wohneinheiten keine Fu0bodenheizung, übliche Radiatoren ( teils neu ) überlegung: Erdwärme Wärmepumpe Kontakt: bitte über E-Mail Standort Gebäude: Kirchberg/Tirol
BJ , m" Aktuell 3 einzelne Holzöfen (seit 5 Jahren unbewohnt) Wir haben das Haus gekauft und werden es komplett sanieren. Wir hätten gerne eine Wärmepumpe mit Fussbodenheizung und als Ersatzquelle ein Holzkamin mit Akkumulationsreservoir (mit einer Möglichleit die 2 Wärmequellen umzuschalten, z.B. beim Stromausfall). Ausserdem hätten wir gerne Rekuperation. Keine Fotovoltaik. Ein neuer Energieausweiss liegt bereits vor.
BJ , m" Aktuell 3 einzelne Holzöfen (seit 5 Jahren unbewohnt) Wir haben das Haus gekauft und werden es komplett sanieren. Wir hätten gerne eine Wärmepumpe mit Fussbodenheizung und als Ersatzquelle ein Holzkamin mit Akkumulationsreservoir (mit einer Möglichleit die 2 Wärmequellen umzuschalten, z.B. beim Stromausfall). Ausserdem hätten wir gerne Rekuperation. Keine Fotovoltaik. Ein neuer Energieausweiss liegt bereits vor.
Ich plane derzeit die erung eines Einfamilienhauses in Aurach am Hongar (Bezirk Vöcklabruck) und möchte in diesem Zusammenhang eine unverbindliche Kostenschätzung für den Austausch der bestehenden Ölheizung durch eine Wärmepumpe (voraussichtlich Luft-Wasser-Wärmepumpe) einholen. Derzeit befindet sich im Haus noch eine Ölheizung, welche im Zuge der erung vollständig ersetzt werden soll. Die Wohnfläche des Hauses beträgt ungefähr ca. – m², das Gebäude ist zweigeschossig ohne Keller. Da ich aktuell eine Finanzierung bei der Bank beantrage, benötige ich vorerst lediglich eine grobe Kostenschätzung bzw. einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für: - Lieferung und Installation einer Wärmepumpe - notwendige Anpassungen an der Heiztechnik (z.B. Pufferspeicher etc.) Zusätzlich hätten wir grundsätzlich auch Interesse an einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung. Falls möglich, könnten Sie dafür gerne eine separate Kostenschätzung erstellen.
Baujahr Aktuell Gastherme 20 Jahre alt Umstieg auf Wärmepumpe und Tausch Wasserspeicher. In Kombination mit PV Anlage inkl eicher. Energieberatung sieht vor 8,7kw SG ready Wärmepumpe und L Wasserspeicher. Zur Verfügung steht ein Dach 20m2 süd-westlich, 20m2 östlich (Ostseite allerdings im rechten Winkel zur südseite sollte als auch morgens etc aufnehmen können) zusätzlich können Teile der Fassade mit Panels versehen werden. Wärmepumpe mittels Dach Durchbruch bzw präferierte Variante wäre auf Carport (aktuell noch nicht vorhanden).
Anfrage: Dekarbonisierung Zinshaus Wien – Zentrale Wärmepumpe mit Steigleitungssystem & stufenweiser Ausbau Sehr geehrte Damen und Herren, für mein Zinshaus (Mietshaus mit 3 Stockwerken und insgesamt 10 Wohneinheiten) in Wien plane ich den Umstieg auf ein zukunftssicheres Heizsystem mittels einer zentralen Luft-Wasser-Wärmepumpe. Da die Umstellung aller Wohnungen auf einmal derzeit mein Budget übersteigt, möchte ich das Projekt in zwei Phasen unterteilen. Ich bitte Sie um ein Angebot für die Umsetzung von Phase 1 sowie eine optionale Richtpreis-Kalkulation für Phase 2. Phase 1 (Aktuelle Priorität & Hauptfokus): Aufstellung und Montage einer zentralen, kaskadierbaren Luft-Wasser-Wärmepumpe im Innenhof (ausgelegt auf die Gesamtheizlast des Gebäudes). Verlegung der kompletten Infrastruktur (gedämmte Vor- und Rücklauf-Steigleitungen) über alle 3 Stockwerke hinweg bis zu allen 10 Parteien. Technischer Fokus: Das System soll als zentrales Nahwärmenetz im Haus vorbereitet werden. Ziel ist es, dass die Haupttrassen im Stiegenhaus oder in Schächten vollständig abgeschlossen sind und Absperrventile für jede Wohneinheit gesetzt werden. So können die Wohnungen später sukzessive im laufenden Betrieb und ohne Entleerung des gesamten Netzes angebunden werden. Phase 2 (Optionaler Richtpreis): * Bitte führen Sie separat an, mit welchen Kosten pro Wohnung bei einem späteren Anschluss zu rechnen ist (z. B. für die Installation einer Wohnungsübergabestation/Hygienestation für Warmwasser sowie den Tausch der Heizkörper auf wärmepumpentaugliche Niedertemperatur-Heizkörper oder Gebläsekonvektoren). Da es sich um ein Wiener Zinshaus handelt, sind mir die strengen Auflagen bezüglich Schallschutz und Stadtbild bewusst. Bitte teilen Sie mir mit, ob Ihr Angebot auch die nötige schalltechnische Berechnung für den Innenhof sowie die behördliche Einreichung (z. B. MA 37 / Baupolizei) umfasst.