Eine Erdwärmepumpe schien die beste Wahl für mein neues Haus zu sein. Dank eines Rabatts vom Anbieter und einer professionellen Installation verlief alles reibungslos. Ich kann sie nur wärmstens weiterempfehlen!
Unser Grundstück hatte nur wenig Platz für Erdsonden und ich befürchtete, dass eine Installation nicht möglich wäre. Der Fachbetrieb, den ich über diese Plattform gefunden habe, hat jedoch eine clevere Lösung gefunden. Statt tiefer Bohrungen wurden Flächenkollektoren genutzt. Super gelöst, nochmals danke an die Firma.
Von der Beratung bis zur Installation lief alles einwandfrei. Der Fachbetrieb hat mir die passende Erdwärmepumpe empfohlen und professionell eingebaut. Jetzt heize ich effizient und umweltfreundlich.
Sie amortisiert sich in der Regel innerhalb von 8 bis 12 Jahren. Dies hängt von den jährlichen Heizkosten, der Energieeffizienz der Anlage und den Förderungen ab. Langfristig gesehen können Haushalte aufgrund der niedrigen Betriebskosten und auch der hohen Effizienz der Erdwärmepumpe bis zu 50 % der Heizkosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen einsparen. Dies führt zu erheblichen Einsparungen über die Lebensdauer der Anlage.
Die Tiefe der Erdsonden hängt von der Größe des Grundstücks und dem Heizbedarf ab. In der Regel werden die Sonden 50 bis 150 Meter tief verlegt. Möglich sind auch mehrere kurze Bohrungen, allerdings sollten Erdwärmesonden einen Abstand von mindestens 6 bis 10 Metern zueinander haben. In Gebirgslagen oder bei schwierigen Bodenverhältnissen kann die Tiefe variieren. Ein Fachbetrieb führt vor der Installation eine genaue Analyse durch, um die optimale Sondenlänge zu bestimmen.
Für den Einbau einer Erdwärmepumpe benötigen Sie ausreichend Platz für Erdbohrungen oder Erdkollektoren. In Österreich müssen Tiefenbohrungen meist 50 bis 100 Meter tief sein, was eine größere Grundstücksfläche erfordert. Der Boden muss einen guten Wärmeleitwert aufweisen, weshalb eine geologische Untersuchung ratsam ist. Zudem sind in vielen Bundesländern Genehmigungen für Bohrungen notwendig. Achten Sie darauf, dass Ihr Grundstück frei von Hindernissen wie bestehenden Bauten ist, die den Einbau erschweren könnten.
40 m² : 5 Stock, Dachgeschoss, Genossenschaft für 1- 2 Personen Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Badezimmer mit WC, Baujahr Derzeit 2 Speicherheizungen 5+6 kW Brauchwasser Durchlauferhitzer Geplante Renovierungsarbeiten: Verzicht auf Gas, Wasser-Fußbodenheizung Fragen Lohnt es sich für diese 40 m² eine Wärmepumpe zu installieren? Ist die Montage eines solches Systems auf einem schrägen Blechdach möglich?
40 m² : 5 Stock, Dachgeschoss, Genossenschaft Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche, Badezimmer mit WC, Baujahr Derzeit 2 Speicherheizungen 5+6 kW Brauchwasser Durchlauferhitzer Geplante Renovierungsarbeiten: Verzicht auf Gas, Wasser-Fußbodenheizung Fragen Lohnt es sich für diese 40 m² eine Wärmepumpe zu installieren? Ist die Montage eines solchen Monoblocks auf einem schrägen Dach möglich?
Im Moment habe ich eine 30 Jahre alte Ölheizung
Baujahr Haus: umfangreiche Sanierung incl. aktueller Wärmedämmmaßnahmen in derzeit Ölheizung- Verbrauch ca. l / Jahr auf rd. m² Wohnflächen = 4 Wohneinheiten keine Fu0bodenheizung, übliche Radiatoren ( teils neu ) überlegung: Erdwärme Wärmepumpe Kontakt: bitte über E-Mail Standort Gebäude: Kirchberg/Tirol
BJ , m" Aktuell 3 einzelne Holzöfen (seit 5 Jahren unbewohnt) Wir haben das Haus gekauft und werden es komplett sanieren. Wir hätten gerne eine Wärmepumpe mit Fussbodenheizung und als Ersatzquelle ein Holzkamin mit Akkumulationsreservoir (mit einer Möglichleit die 2 Wärmequellen umzuschalten, z.B. beim Stromausfall). Ausserdem hätten wir gerne Rekuperation. Keine Fotovoltaik. Ein neuer Energieausweiss liegt bereits vor.
BJ , m" Aktuell 3 einzelne Holzöfen (seit 5 Jahren unbewohnt) Wir haben das Haus gekauft und werden es komplett sanieren. Wir hätten gerne eine Wärmepumpe mit Fussbodenheizung und als Ersatzquelle ein Holzkamin mit Akkumulationsreservoir (mit einer Möglichleit die 2 Wärmequellen umzuschalten, z.B. beim Stromausfall). Ausserdem hätten wir gerne Rekuperation. Keine Fotovoltaik. Ein neuer Energieausweiss liegt bereits vor.
Ich plane derzeit die erung eines Einfamilienhauses in Aurach am Hongar (Bezirk Vöcklabruck) und möchte in diesem Zusammenhang eine unverbindliche Kostenschätzung für den Austausch der bestehenden Ölheizung durch eine Wärmepumpe (voraussichtlich Luft-Wasser-Wärmepumpe) einholen. Derzeit befindet sich im Haus noch eine Ölheizung, welche im Zuge der erung vollständig ersetzt werden soll. Die Wohnfläche des Hauses beträgt ungefähr ca. – m², das Gebäude ist zweigeschossig ohne Keller. Da ich aktuell eine Finanzierung bei der Bank beantrage, benötige ich vorerst lediglich eine grobe Kostenschätzung bzw. einen unverbindlichen Kostenvoranschlag für: - Lieferung und Installation einer Wärmepumpe - notwendige Anpassungen an der Heiztechnik (z.B. Pufferspeicher etc.) Zusätzlich hätten wir grundsätzlich auch Interesse an einer Photovoltaikanlage zur Stromerzeugung. Falls möglich, könnten Sie dafür gerne eine separate Kostenschätzung erstellen.
Baujahr Aktuell Gastherme 20 Jahre alt Umstieg auf Wärmepumpe und Tausch Wasserspeicher. In Kombination mit PV Anlage inkl eicher. Energieberatung sieht vor 8,7kw SG ready Wärmepumpe und L Wasserspeicher. Zur Verfügung steht ein Dach 20m2 süd-westlich, 20m2 östlich (Ostseite allerdings im rechten Winkel zur südseite sollte als auch morgens etc aufnehmen können) zusätzlich können Teile der Fassade mit Panels versehen werden. Wärmepumpe mittels Dach Durchbruch bzw präferierte Variante wäre auf Carport (aktuell noch nicht vorhanden).
Anfrage: Dekarbonisierung Zinshaus Wien – Zentrale Wärmepumpe mit Steigleitungssystem & stufenweiser Ausbau Sehr geehrte Damen und Herren, für mein Zinshaus (Mietshaus mit 3 Stockwerken und insgesamt 10 Wohneinheiten) in Wien plane ich den Umstieg auf ein zukunftssicheres Heizsystem mittels einer zentralen Luft-Wasser-Wärmepumpe. Da die Umstellung aller Wohnungen auf einmal derzeit mein Budget übersteigt, möchte ich das Projekt in zwei Phasen unterteilen. Ich bitte Sie um ein Angebot für die Umsetzung von Phase 1 sowie eine optionale Richtpreis-Kalkulation für Phase 2. Phase 1 (Aktuelle Priorität & Hauptfokus): Aufstellung und Montage einer zentralen, kaskadierbaren Luft-Wasser-Wärmepumpe im Innenhof (ausgelegt auf die Gesamtheizlast des Gebäudes). Verlegung der kompletten Infrastruktur (gedämmte Vor- und Rücklauf-Steigleitungen) über alle 3 Stockwerke hinweg bis zu allen 10 Parteien. Technischer Fokus: Das System soll als zentrales Nahwärmenetz im Haus vorbereitet werden. Ziel ist es, dass die Haupttrassen im Stiegenhaus oder in Schächten vollständig abgeschlossen sind und Absperrventile für jede Wohneinheit gesetzt werden. So können die Wohnungen später sukzessive im laufenden Betrieb und ohne Entleerung des gesamten Netzes angebunden werden. Phase 2 (Optionaler Richtpreis): * Bitte führen Sie separat an, mit welchen Kosten pro Wohnung bei einem späteren Anschluss zu rechnen ist (z. B. für die Installation einer Wohnungsübergabestation/Hygienestation für Warmwasser sowie den Tausch der Heizkörper auf wärmepumpentaugliche Niedertemperatur-Heizkörper oder Gebläsekonvektoren). Da es sich um ein Wiener Zinshaus handelt, sind mir die strengen Auflagen bezüglich Schallschutz und Stadtbild bewusst. Bitte teilen Sie mir mit, ob Ihr Angebot auch die nötige schalltechnische Berechnung für den Innenhof sowie die behördliche Einreichung (z. B. MA 37 / Baupolizei) umfasst.